18. Mitteldeutsches Energiegespräch
am 24. September 2019 in Leipzig

18. Mitteldeutsches Energiegespräch am 24. September 2019 in Leipzig

Leipzig – Stadt der Zukunft – Die Wärmewende

Leipzig steigt auf der Grundlage eines Zukunftskonzeptes, das Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Umweltverträglichkeit und Akzeptanz in der Stadt zugrunde legt, aus der braunkohlebasierten Fernwärmeversorgung aus.

Damit macht Leipzig Tempo auf dem Weg in die Stadt der Zukunft. Das ist beispielhaft für Mitteldeutschland, aber auch darüber hinaus.

Aus diesem Anlass lädt Sie das Mitteldeutsche Energiegespräch zu einem “MDEG – Spezial“ ein, um mit Ihnen zu analysieren und zu diskutieren, welche Fragen und Antworten sich bei der Gestaltung der Wärmewende in Leipzig ergeben, wie klimafreundliche Fernwärme-Versorgung zu organisieren sein wird, welche Rahmenbedingungen zur Finanzierbarkeit vorliegen, und wie die Bürger der Stadt informiert werden und sich einbringen können.

Podiumsgäste:

Karsten Rogall, Geschäftsführer der Stadtwerke Leipzig GmbH 

Dr. Maik Piehler, Geschäftsführer der Stadtwerke Leipzig GmbH

Christian Güthert, Bereichsleiter Unternehmensentwicklung der Stadtwerke Leipzig GmbH 

Dr. Marcel Zürn, Sector Head Energy, Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart

Moderation:

Rainer Otto, Geschäftsführer Vi-Strategie GmbH  

Zeit: 24. September 2019, 19:00 Uhr (Einlass: 18:00 Uhr)

Ort: Club International (Meyersche Villa), Käthe-Kollwitz-Straße 115, 04109 Leipzig

Thema: Leipzig – Stadt der Zukunft – Die Wärmewende

Nähere Einzelheiten zum Gespräch sowie den organisatorischen Ablauf entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Diesen können Sie HIER ansehen.

Weitere Informationen zur Gesprächsreihe finden Sie bitte auch auf www.mitteldeutsches-energiegespräch.de.

Für die freundliche Unterstützung des 18. Mitteldeutschen Energiegesprächs danken die Organisatoren:

17. Mitteldeutsches Energiegespräch
am 04. April 2019 in Leipzig

17. Mitteldeutsches Energiegespräch am 04. April 2019 in Leipzig

“Ein Fossiler im Wandel? – Die Gaswirtschaft im 21. Jahrhundert!”

Das 17. Mitteldeutsche Energiegespräch analysiert die Gaswirtschaft im 21. Jahrhundert, insbesondere die Chancen und Entwicklungen grüner Gase mit dem Fokus auf Mitteldeutschland in einem ersten “MDEG–Spezial” der Gesprächsreihe.

Im Fokus der Veranstaltung steht keine “Nabelschau” der Branche, sondern die Widerspiegelung der aktuellen Debatte um die Zukunft der Gaswirtschaft im Kontext der Energiewende und zugleich die Identifizierung von Impulsgebern im mitteldeutschen Raum.

Angestrebt wird eine Diskussion vor dem Hintergrund der internationalen Situation. Parallel wird begleitend zum Thema des 17. MDEG ein mitteldeutscher Kompetenzatlas in Form einer deskriptiven Kurzstudie erarbeitet.

Podiumsgäste:

Thorsten Herdan, Abteilungsleiter II für Energiepolitik – Wärme und Effizienz des BMWi

Dr. Patrick Graichen, Direktor Agora Energiewende

Ulf Heitmüller, CEO VNG AG

Jörg Müller, CEO ENERTRAG AG

Ina Stevens, Geschäftsführerin EBISUblue – Büro für internationale Ingenieurdienstleistungen

Moderation:

Rainer Otto, Geschäftsführer Vi-Strategie GmbH  

Zeit: 04. April 2019, 19:00 Uhr (Einlass: 18:00 Uhr)

Ort: HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst, Leipziger Baumwollspinnerei, Spinnereistraße 7, 04179 Leipzig

Thema: “Ein Fossiler im Wandel? – Die Gaswirtschaft im 21. Jahrhundert!

Nähere Einzelheiten zum Gespräch sowie den organisatorischen Ablauf entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Diesen können Sie HIER ansehen.

Weitere Informationen zur Gesprächsreihe finden Sie bitte auch auf www.mitteldeutsches-energiegespräch.de.

Für die freundliche Unterstützung des 17. Mitteldeutschen Energiegesprächs danken die Organisatoren:

Erfolgreiche kreative Zusammenarbeit wird fortgesetzt
Erste filmische Versuche waren der Ausgangspunkt
ALUMATEL – Das Film-Team der Vi-Strategie GmbH stellt sich vor

Erfolgreiche kreative Zusammenarbeit wird fortgesetzt

Erste filmische Versuche waren der Ausgangspunkt

ALUMATEL – Das Film-Team der Vi-Strategie GmbH stellt sich vor

Das Filmteam der Vi-Strategie GmbH Alumatel bei Dreharbeiten zum 12. Mitteldeutschen Energiegespräch in Leipzig. Foto: Lutz Zimmermann, unter: www.lz-fotografie.de.

Etwa 2 Jahre ist es jetzt her, als die Vi-Strategie GmbH das erste Filmprojekt gemeinsam mit Capture & Cut Paul Eisenschmidt und Hendrik Sadowski Photos begann.

Für die Vi-Strategie GmbH war es eine spannende Herausforderung, Geschäftspartnern, Fachkollegen, Freunden und Gästen Einblicke, ja fachliche Schwerpunkte aus sehr erfolgreichen Veranstaltungen zu vermitteln – ein Anspruch, an dessen bester Umsetzung das Unternehmen kontinuierlich arbeitet und stets neue Überlegungen in die tägliche Arbeit einbringt.

Nachdem der erste Film so positiv von der Internetgemeinschaft aufgenommen wurde, war schnell klar, dass Vi-Strategie GmbH sehr gern auch künftig mit Capture & Cut und Hendrik Sadowski Photos zusammenarbeiten würde.

Mittlerweile kann man auf der Homepage des Verlag Vi-Strategie sowie auf dem YouTube Channel der Vi-Strategie bereits 8 von insgesamt 11 Filmen sehen, die in dieser sehr kreativen Zusammenarbeit mit den Jungs, wie sie gelegentlich sehr freundschaftlich genannt werden, seit Juli 2018 firmierend unter ALUMATEL, produziert wurden.

Diese positiven Ergebnisse gaben Anlass, die fruchtbringende gemeinsame Kooperation als Vi-Film-Team fortzusetzen, um künftig weitere Einblicke aus der Arbeit von Verlag Vi-Strategie und Vi-Strategie GmbH einzufangen und damit in die Kommunikation mit den Usern fortzusetzen.

Im nachfolgenden Interview stehen die Jungs Rede und Antwort, gaben Auskunft über ihre Arbeit, ihre Ziele und Wünsche und über die Zusammenarbeit mit Vi-Strategie GmbH.


Sowohl bei den Mitteldeutschen Energiegesprächen, aber auch jüngst beim ersten gemeinsamen Künstlerportrait hatten wir bereits Gelegenheit, Eure Arbeit aus nächster Nähe zu erleben, ja mit Euch zusammenzuarbeiten. Das hat viel Spaß gemacht, und es war stets interessant.

Wann habt Ihr denn mit der Produktion von Filmen begonnen, beziehungsweise wie kam es zu dieser, eigentlich eher nicht alltäglichen Berufswahl?

Hendrik:  Zum Film kam ich tatsächlich über die Musik. 2008 habe ich angefangen E-Gitarre zu spielen, und kurz darauf, etwa 2011, begann ich dann Songs zu covern und mich dabei aufzunehmen. Ich habe versucht, einen Stil zu finden, der nicht so sehr auf YouTube verbreitet war. Im Grunde habe ich dann meine Videos in der Natur gefilmt, mal auf dem Feld, im Wald oder in alten Ruinen. 2014 fing ich dann am SAE Institut Leipzig an, Digital Film Making zu studieren, und da haben sich dann auch Paul und mein Weg gekreuzt.

Paul:  Bei mir fing das in der Schule an. In der 9. Klasse bekam ich eine Kamera, die auch ein wenig filmen konnte. Ich machte hin und wieder kleine Filme von Feiern, über Freunde und später auch für Schulprojekte. Das machte mir viel Spaß, und so kam der Gedanke, dies später auch beruflich zu machen. Nach meinem Abitur und einem Auslandsaufenthalt begann ich, wie Hendrik Digital Film Making am SAE Institute Leipzig zu studieren. Dort traf ich auf Hendrik. Anfang 2016 haben wir beide uns selbstständig gemacht und somit unser Hobby, unsere Leidenschaft zum Beruf. 2018 haben wir nun unser Studium final abgeschlossen.

Ihr habt Euch schon während des Studiums jeder selbstständig gemacht. Wie seid Ihr dazugekommen? Ist dies nicht eine wagemutige Entscheidung?

Hendrik:  Es ist wie ein Spiel, das man neu beginnt. Strategien planen und umsetzen, investieren, gewinnen, aber auch verlieren, das gehört dazu. Es ist so toll, seine Leidenschaft beruflich ausüben zu dürfen. Ich denke ich spreche für uns beide, wenn ich sage, das schätze ich sehr.

Paul:  Sich direkt nach bzw. während des Studiums selbstständig zu machen, ist sicher nicht der einfachste Weg, um in das Arbeitsleben zu starten, aber so können wir genau das machen, was uns Spaß macht und unsere Leidenschaft ausleben.

Hendrik & Paul:  An dieser Stelle mal ein Dank von Herzen: Danke an die Zeitzer Kreativagentur TRANSMEDIAL, an Hoang Huy Tran, für das Vertrauen in uns. Er hat sehr früh angefangen mit uns beiden zusammenzuarbeiten, obwohl wir noch nicht viele abgeschlossene Projekte vorweisen konnten. Ohne TRANSMEDIAL würden wir nicht auf unserem jetzigen Level sein.

…Apropos Level: Worin seht Ihr Eure Kernkompetenz? Was ist Euer Leistungsspektrum?

Paul:   Wir sind hauptsächlich im Bereich B2B tätig, d.h. unsere Kernkompetenz liegt im Produzieren von Imagefilmen, Werbefilmen, Eventvideos, Interviews und Portraitvideos. Dabei versuchen wir, stark auf den Kunden und seine Wünsche einzugehen, um am Ende genau das Produkt präsentieren zu können, welches er sich vorgestellt hat, nur besser.

Nachdem Ihr beide zunächst selbständig wart, tretet ihr zukünftig mit einer gemeinsamen GbR unter dem Namen ALUMATEL auf. Wie kam es zu diesem Namen und diesem Entschluss?

Paul:  Nach fast zweieinhalb Jahren Selbstständigkeit haben wir uns dazu entschieden, unsere Einzelunternehmen zu einer gemeinsamen GbR zu verschmelzen. Da wir zuvor schon an vielen Projekten gemeinsam gearbeitet haben, war dies eine logische Konsequenz. Dabei war es ein langer Schaffensprozess, den Namen zu finden. Wir haben bestimmt über 20 Namen gefunden, mit denen wir aber am Ende trotzdem nicht so zufrieden waren. Wir wollten unbedingt das Wort Licht nutzen, da Licht das Medium ist mit dem der Film arbeitet.

Hendrik:   Darum dachten wir nach vielen Überlegungen an ein neues Wort. Alumatel – englisch: A luminous tale – deutsch abgewandelt: Eine Erzählung des Lichts. Als die Idee gefallen war, haben wir gemerkt, dass das der richtige Weg ist.

Und dies ist nicht die einzige Veränderung in diesem Jahr. Nach vielen erfolgreichen Projekten haben wir nun gemeinsam eine Kooperation beschlossen. Was ist Eurer Meinung nach für beide Seiten die Win-Win-Situation?

Paul:   Für uns bringt die Kooperation mit der Vi-Strategie GmbH natürlich zum einen interessante Aufträge und zum anderen die Chance, mit Firmen aus der Energiebranche in Kontakt zu treten. Mit den gemeinsam produzierten Filmen kann die Vi-Strategie GmbH einerseits sich und ihre Produkte bewerben, andererseits ihren Kunden ein rundes Gesamtpaket beziehungsweise weitere Marketingelemente anbieten.

Hendrik:  Genau, aus der Vereinigung unser beider Stärken ergibt sich eine tolle Kooperation. Das Team der Vi-Strategie GmbH hat menschlich wie auch arbeitstechnisch viel auf dem Kasten, das kann nur ein positives Arbeitsklima hervorbringen.


Dies klingt viel versprechend. Durch die Kooperation kann man Euch zukünftig über die Vi-Strategie GmbH buchen. Die Organisation aller notwendigen Faktoren wird dabei durch uns übernommen und Euch der künstlerische Teil überlassen.

Hendrik:  Genau das ist das Tolle. Das Zusammenspiel all unserer Stärken in gemeinsamen Projekten.

In der Zusammenarbeit wird es weiterhin vorwiegend  um Event- und Portraitfilme, aber künftig auch um Imagefilme gehen. Habt Ihr schon Erfahrung in diesem Filmbereich gesammelt?

Paul:  Ja, auch Imagefilme haben wir bereits produziert. Bis jetzt vor allem für lokale Unternehmen wie die Sparkasse Burgenlandkreis, Silbitz Group oder den Förderer Leader in Sachsen-Anhalt.

Dann kann es ja losgehen. Gewährt uns doch mal einen Einblick in einen typischen Arbeitstag von Euch.

Paul:  Typische Arbeitstage gibt es eigentlich nicht. Jeder Tag ist anders. Prinzipiell lassen sich unsere   Arbeitstage aber in Drehtage, Pre- und Postproduktionstage unterteilen. An den Preproduktionstagen betreiben wir viel Brainstorming. Drehtage sind natürlich die etwas Spannenderen. Man ist unterwegs, erlebt viel, sieht die unterschiedlichsten Orte, kommt mit Menschen in Kontakt und dreht die Szenen, die man tage- oder wochenlang im Kopf hatte. An den Postproduktionstagen basteln wir dann endlich alles zusammen und können die ersten Versionen unserer Gedanken auf dem Bildschirm, verpackt in bewegten Bildern, betrachten.

Hendrik: Ist ein Projekt fast fertig, machen wir an einem Abend eine Vorführung für unsere Mitbewohner und Freunde, die sich dann in Kritik üben dürfen. Wir wollen dadurch sicherstellen, dass wir den Blick für die kleinen Details, aber auch für das große Gesamtbild, nicht verlieren.

Paul Eisenschmidt Geschäftsführender Gesellschafter der Alumatel GbR. Foto: Hendrik Sadowski, unter: www.alumatel.de.


Hendrik Sadowski Geschäftsführender Gesellschafter der Alumatel GbR. Foto: Hendrik Sadowski, unter: www.alumatel.de.

Wie lange dauert in der Regel nach dem Dreh die Fertigstellung eines Films? 

Hendrik:  Die Postproduktion umfasst den Rohschnitt, die Musikauswahl, Soundeffekte, den Feinschnitt und die Farbkorrektur/-anpassung. Man kann sagen, dass man für einen fünf Minuten Film über den Daumen gepeilt 16 Stunden braucht. Aber meist investiert man dann doch viel mehr Zeit. Man hat eben einen eigenen Perfektionismus. Aber auch das lässt sich nicht pauschalisieren. Es ist unter anderem auch stark davon abhängig, wie viele Motive man in dem Film zeigen möchte.

Klingt nach einem hohen zeitlichen Aufwand für ein Projekt. Was ist euch generell wichtiger: die Idee hinter dem Projekt oder das passende Equipment?

Paul:   Definitiv die Idee. Das beste Equipment der Welt macht ein langweiliges Konzept nicht interessant. Natürlich ist es für uns auch wichtig qualitativ einen hochwertigen Film zu erstellen, aber ohne ein gutes Konzept und ohne die Ideen entsteht kein stimmiger Film.

Zum Abschluss eine letzte Frage: Welches Ziel möchtet ihr irgendwann einmal durch eure Arbeit erreichen?

Hendrik:  Ein stetig wachsendes Unternehmen im Filmbereich, vielleicht ja sogar mal Kino. Wir wollen ein Aushängeschild für Qualität sein. Aber das Finanzielle darf man auch nicht außer Acht lassen. Ich merke selbst, wie man oft über Geld nachdenkt, was man wo investiert und ausgibt. Es wäre schön uns selbst und wenn wir gewachsen sind auch unseren Angestellten ein sehr gutes Einkommen zu ermöglichen. 

Paul:   Genau. Wir wollen uns einen Namen in der Branche machen und immer größere Projekte umsetzen. Wir wollen nicht auf der Stelle treten, sondern uns immer größeren neuen Herausforderungen stellen und daran wachsen, uns kreativ weiter fordern und persönlich weiterentwickeln.

(Das Interview mit Paul und Hendrik führte Ann-Christin Stück. Kontaktanfragen bitte an as@vi-strategie.com. Ein Showreel finden Sie bitte HIER.)

Vita – Paul Eisenschmidt  

Ab September 2018

Geschäftsführender Gesellschafter der Alumatel  GbR

Seit Februar 2016

Selbstständiger Filmemacher und Inhaber von „Capture &Cut“

Oktober 2015 – Juni 2018

Student am SAE Institute Berlin im Studiengang Digital Film &VFX (Bachelor)

Februar 2015 – September 2015

Student am SAE Institut Berlin im Studiengang Digital Film & VFX (Diploma)

März 2014 – Januar 2015

Student am SAE Institut Leipzig im Studiengang Digital Film & VFX (Diploma)

2013 – 2014

Achtmonatiger Work and Travel Aufenthalt in Neuseeland und Australien

Juli 2013

Abitur

2005 – 2013

CJD Christophorusschule Droyßig

2001 – 2005

Grundschule Stößen

1995

in Weißenfels geboren

Vita – Hendrik Sadowski

Ab September 2018

Geschäftsführender Gesellschafter der Alumatel  GbR

Seit März 2016

Selbstständiger Filmemacher und Fotograf unter dem Namen Hendrik Sadowski Photos

Oktober 2015 – Juni 2018

Student am SAE Institute Berlin im Studiengang Digital Film &VFX (Bachelor)

Februar 2015 – September 2015

Student am SAE Institut Berlin im Studiengang Digital Film & VFX (Diploma)

März 2014 – Januar 2015

Student am SAE Institut Leipzig im Studiengang Digital Film & VFX (Diploma)

August 2012 – Januar 2014

Auszubildender bei der Siemens AG in Leipzig in der Fachrichtung Elektroniker für Betriebstechnik

Juni 2012

Abitur in der Fachrichtung Technikwissenschaft Maschinenbautechnik

1999 – 2012

Berufliches Gymnasium in Espenhain

Mittelschule Regis-Breitingen

Gymnasium „Am Breiten Teich“ in Borna

Grundschule Regis-Breitingen

1993

in Borna geboren