17. Mitteldeutsches Energiegespräch
am 04. April 2019 in Leipzig

17. Mitteldeutsches Energiegespräch am 20. November 2018 in Leipzig

“Ein Fossiler im Wandel? – Die Gaswirtschaft im 21. Jahrhundert!”

Das 17. Mitteldeutsche Energiegespräch analysiert die Gaswirtschaft im 21. Jahrhundert, insbesondere die Chancen und Entwicklungen grüner Gase mit dem Fokus auf Mitteldeutschland in einem ersten “MDEG–Spezial” der Gesprächsreihe.

Im Fokus der Veranstaltung steht keine “Nabelschau” der Branche, sondern die Widerspiegelung der aktuellen Debatte um die Zukunft der Gaswirtschaft im Kontext der Energiewende und zugleich die Identifizierung von Impulsgebern im mitteldeutschen Raum.

Angestrebt wird eine Diskussion vor dem Hintergrund der internationalen Situation. Parallel wird begleitend zum Thema des 17. MDEG ein mitteldeutscher Kompetenzatlas in Form einer deskriptiven Kurzstudie erarbeitet.

Podiumsgäste:

Thorsten Herdan, Abteilungsleiter II für Energiepolitik – Wärme und Effizienz des BMWi

Dr. Patrick Graichen, Direktor Agora Energiewende

Ulf Heitmüller, CEO VNG AG

Jörg Müller, CEO ENERTRAG AG

Ina Stevens, Geschäftsführerin EBISUblue – Büro für internationale Ingenieurdienstleistungen

Moderation:

Rainer Otto, Geschäftsführer Vi-Strategie GmbH  

Zeit: 04. April 2019, 19:00 Uhr (Einlass: 18:00 Uhr)

Ort: HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst, Leipziger Baumwollspinnerei, Spinnereistraße 7, 04179 Leipzig

Thema: “Ein Fossiler im Wandel? – Die Gaswirtschaft im 21. Jahrhundert!

Nähere Einzelheiten zum Gespräch sowie den organisatorischen Ablauf entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Diesen können Sie HIER ansehen.

Weitere Informationen zur Gesprächsreihe finden Sie bitte auch auf www.mitteldeutsches-energiegespräch.de.

Für die freundliche Unterstützung des 17. Mitteldeutschen Energiegesprächs danken die Organisatoren:

16. Mitteldeutsches Energiegespräch
am 20. November 2018 in Leipzig

16. Mitteldeutsches Energiegespräch am 20. November 2018 in Leipzig

Energiewende – smart und innovativ

Tour d´Horizon über denkbare, mögliche und neue Geschäftsmodelle

Das 16. Mitteldeutsche Energiegespräch gibt eine Tour d´Horizon über denkbare, mögliche und neue Geschäftsmodelle der Integrierten Energiewende, die durch den disruptiven Charakter der stattfindenden Prozesse zahlreiche Chancen, aber auch Risiken bieten.

Durch die Digitalisierung wird die Integrierte Energiewende eine neue Dynamik entfalten. Die Frage ist, wer sich mit welchen Geschäftsmodellen am Energiemarkt der Zukunft behaupten wird. Dabei spielen Schnelligkeit, Mut und Kreativität eine entscheidende Rolle.

Auch die Kunden werden davon künftig immer mehr profitieren.

Diskutieren Sie mit Experten das Thema in angenehmer Atmosphäre.

Nähere Einzelheiten zum Gespräch sowie den organisatorischen Ablauf entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Diesen können Sie HIER ansehen.

Weitere Informationen zur Gesprächsreihe finden Sie bitte auch auf www.mitteldeutsches-energiegespräch.de.

Gelungene Auftaktveranstaltung der Leipziger LBBW-Podiumsdiskussion “Talk im Turm @Energie.net” beschäftigt sich mit zentralem Thema der Integrierten Energiewende

Gelungene Auftaktveranstaltung der Leipziger LBBW-Podiumsdiskussion “Talk im Turm @Energie.net” beschäftigt sich mit zentralem Thema der Integrierten Energiewende

Geschäftsführer Vi-Strategie GmbH moderiert in der European Energy Exchange AG spannende Tour d´Horizon über “Speichermedien in der Energiewende”

 

“Talk im Turm” ist der Auftakt zu einer neuen Veranstaltungsreihe der LBBW zum Thema Energie, zu der die Landesbank voraussichtlich einmal im Jahr nach Leipzig einladen wird. “Ziel der Veranstaltung”, so in der Einladung, “ist es, eine Diskussionsplattform für die verschiedenen Akteure der Energiewende zur Verfügung zu stellen und miteinander sowie Sektor übergreifend ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns sehr diesen ersten ´Talk im Turm´ mit Hilfe der EEX-Gruppe durchführen zu können.” Die Veranstaltung, in den Räumen der European Energy Exchange AG am 20. September 2018 vom Geschäftsführer der Vi-Strategie GmbH moderiert, war eine spannende Tour d´Horizon über “Speichermedien in der Energiewende“.

Umweltverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit/Bezahlbarkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz, so lässt sich das Zieldreieck der Energiewende als Zielviereck beschreiben. Damit der Erfolg der Energiewende anhält, müssen gemeinsam mit Wirtschaft und Politik Bürger an einem Strang ziehen – möglichst mit Energieprojekten, von denen alle profitieren. Die nächste Phase der Energiewende wird die Bürger stärker als heute berühren.

Zugleich muss sich die Energiewende, so wie es die jüngst veröffentlichte Studie der Deutschen Energie-Agentur fordert, zur “Integrierten Energiewende” wandeln. Ein ganzheitlicher Ansatz über die verschiedenen volkswirtschaftlichen Sektoren wird verlangt, Grundsatzentscheidungen zur Energieinfrastruktur, zum künftigen Mobilitätskonzept sowie im Immobilienbereich werden angemahnt.

Das bietet viele Chancen für die Treiber der Energiewende. Verkehrs-, Energie- und IT-Infrastruktur sind insgesamt deutlich intensiver über die Sektoren integriert zu planen und die Abgaben- sowie Steuersystematik stärker an den Energiewendezielen auszurichten.

In 2017 wurde in Europa zum ersten Mal mehr Strom aus Wind, Sonne und Biomasse als durch Kohle erzeugt. Dieser Trend soll und wird sich fortsetzen. So strebt beispielsweise die Bundesregierung bis 2030 einen Ökostrom-Anteil von 65 Prozent in Deutschland an; bis 2050 soll die Energieproduktion Deutschland nahezu CO₂-neutral aus erneuerbaren Energiequellen erfolgen. Dabei könnte sich der Strombedarf bis 2050 nahezu verdoppeln. Als Folge müsste die Kapazität der Windkraft- und Photovoltaikanlagen auf ein Fünf- bis Siebenfaches anwachsen.

Beide Energieformen, Wind- und Sonnenenergie, sind nicht kontinuierlich verfügbar und bedürfen daher erheblicher Speicherkapazitäten. Vielerorts wird generell über Speicher-Konzepte nachgedacht, die mitunter sogar bereits im Praxistest erprobt werden.

In der EEX des MDR Towers in Leipzig fand die Auftaktveranstaltung der LBBW-Podiumsdiskussion “Talk im Turm @Energie.net” statt. Foto: Dominik Probst.


Im Film-Interview nach der Podiumsdiskussion “Talk im Turm @Energie.net“ v. l. n. r.: Peter Kröger, Bereichsleiter Unternehmenskunden Region Ost der LBBW, Rainer Otto, Geschäftsführer der Vi-Strategie GmbH, und Thoma Christian Schulz, Bereichsleiter Infrastruktur und Transportfinanzierungen der LBBW. Den Film können Sie in Kürze im YouTube-Energy-Channel Vi-Strategie GmbH sehen. Foto: ALUMATEL.

So versuchen beispielsweise Stadtwerke, über Wärmespeicher-Konzepte die Fahrweise ihrer Kraftwerke zu optimieren und dabei zugleich Voraussetzungen für den Einsatz grüner Gase zu schaffen, und Flächenversorger sammeln Erfahrungen beim Einsatz von Batterie-Speichern im Rahmen von Regelenergie-Konzepten.

Solar- und Windanlagenbauer kreieren für ihre Kunden Geschäftsmodelle, die Speicher-Konzepte berücksichtigen, und Kavernen-Betreiber für grüne Gase.

Die Liste der Speicher-Projekte ist umfangreich und wird, den derzeitigen energierechtlichen Rahmen außer Acht lassend, durch Geschäftsidee, Geschäftsmodell, technische Erfordernisse sowie Stand von Wissenschaft und Technik bestimmt.

Selbst die Leipziger Strombörse EEX ist beteiligt und sieht regulatorischen, marktlichen und technischen Handlungsbedarf.

Das Thema “Speichermedien in der Energiewende” markiert somit einen gelungenen Auftakt der LBBW-Podiumsdiskussionsreihe, denn die Energiewende basiert auf Innovationen, und Speicher-Konzepte sowie Speicher liefern infolge ihrer Schnittstellenfunktion Lösungen energiewirtschaftlicher Fragestellungen und evozieren dabei zahlreiche Neuerungen, so dass die verschiedenen Facetten der Integrierten Energiewende in der LBBW-Veranstaltung erörtert werden konnten.

Nach Begrüßung durch Iris Weidinger, CFO der EEX, und Thomas Christian Schulz, Global Head of Infrastructure and Transportation Finance der LBBW, folgte seitens Jörg Müller, Gründungsvorstandsvorsitzender der ENERTRAG AG, der Einführungsvortrag zum Thema “Warum ist Wachstum von Technologien der Energiewende für viele Beteiligte so überraschend?”.

Dem interessierten Leser sei der kluge und bedenkenswerte Vortrag unter folgendem Link empfohlen: https://enertrag.org/2018/09/17/warum-ist-das-wachstum-von-technologien-der-energiewende-fuer-viele-beteiligte-so-ueberraschend/.

In der Podiumsdiskussion mit

  • Maximilian Rinck, EPEX SPOT SE
  • Hans-Ulrich Thiel, Geschäftsführer Heizkraftwerke Halle-Trotha GmbH (in kurzfristiger Vertretung von Olaf Schneider, Geschäftsführer EVH)
  • Oliver Hill, Generalbevollmächtigter und Direktor Konzernentwicklung der VNG AG
  • Udo Möhrstedt, Gründungsvorstandsvorsitzender der IBC SOLAR AG
  • Tobias Struck, Geschäftsführer der Batteriespeicher Schwerin GmbH & Co. KG

wurden die Gemeinsamkeiten, aber auch die unterschiedlichen Ansätze beim Einsatz von Speichermedien in der Energiewende deutlich.

AKTUELLES informiert hierüber im Nachgang zur Veranstaltung mit einzelnen Interviews in diesem Blog sowie mit Filmen auf dem YouTube-Energy-Channel Vi-Strategie GmbH.

15. Mitteldeutsches Energiegespräch am 04. Juni 2018 auf Schloss Ettersburg (bei Weimar)

AKTUELL IM ANSCHLUSS AN DEN 8. THÜRINGER BREITBANDGIPFEL – 15. MITTELDEUTSCHES ENERGIEGESPRÄCH AM 04. JUNI 2018 AUF SCHLOSS ETTERSBURG 

Energiewende – Zukunft Breitband?

Ziel 2025: Gigabit-Gesellschaft – Eine “fortgeschrittene Informationsgesellschaft, die vollständig von Informations- und Kommunikationstechnik durchdrungen ist”

Das 15. Mitteldeutsche Energiegespräch widmet sich dem Thema Breitband als wichtigem Faktor einer zukunftsfähigen Wirtschafts- und Versorgungsstruktur und reflektiert den 8. Thüringer Breitbandgipfel vom gleichen Tag in Erfurt.
“Wir gestalten den Weg in die Gigabit-Gesellschaft mit höchster Priorität”, so heißt es hierzu im am 12. März 2018 unterschriebenen Koalitionsvertrag, “Deshalb wollen wir den flächendeckenden Ausbau mit Gigabit-Netzen bis 2025 erreichen.
Wir wollen den Netzinfrastrukturwechsel zur Glasfaser. Unser Ziel lautet: Glasfaser in jeder Region und jeder Gemeinde, möglichst direkt bis zum Haus.
Schulen, Gewerbegebiete, soziale Einrichtungen in der Trägerschaft der öffentlichen Hand und Krankenhäuser werden wir bereits in dieser Legislaturperiode direkt an das Glasfasernetz anbinden.

Dafür ist eine gemeinsame Kraftanstrengung von Telekommunikationsanbietern und Staat erforderlich. Wir gehen von einem öffentlichen Finanzierungsbedarf von zehn bis zwölf Milliarden Euro in dieser Legislaturperiode aus, die wir in einem Gigabitinvestitionsfonds verlässlich bereitstellen.

Hierfür werden wir die Erlöse aus der Vergabe der UMTS- und 5G-Lizenzen zweckgebunden bereitstellen und wollen bis 2021 im Haushalt sicherstellen, dass das Fördervolumen insgesamt erreicht wird.”

Diskutieren Sie mit Experten das Thema in angenehmer Atmosphäre.

Nähere Einzelheiten zum Gespräch sowie den organisatorischen Ablauf entnehmen Sie bitte dem Flyer.

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14. Mitteldeutsches Energiegespräch am 19.04.2018 in Leipzig

14. Mitteldeutsches Energiegespräch am 19. April 2018 in Leipzig

Energiewende – Lau oder mit Verve?

Tour d´Horizon zum Stand der Energie-, Wärme-, und Mobilitätswende

Das 14. Mitteldeutsche Energiegespräch widmet sich einer Sachstandsbeschreibung der Energie-, Wärme-, und Mobilitätswende anhand der politischen Notwendigkeiten des Koalitionsvertrages. Am 12. März 2018 wurde der Koalitionsvertrag, Grundlage für die am 14. März 2018 neu gewählte Bundesregierung, unterschrieben. Über 8.340 Zeilen (oder 184 Seiten) beschreiben künftig-angestrebtes Regierungshandeln der kommenden 3,5 Jahre. 199 Zeilen, knapp drei Seiten widmen sich dem Kapitel Energie.

Diskutieren Sie mit Experten das Thema in angenehmer Atmosphäre.

Nähere Einzelheiten zum Gespräch sowie den organisatorischen Ablauf entnehmen Sie bitte dem Flyer.
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Blockchain-Technologie im Schuldscheingeschäft

Partner der Mitteldeutschen Energiegespräche/ Interview mit Oliver Fern

Blockchain-Technologie im Schuldscheingeschäft (7*)

LBBW-Strategie bei Digitalisierung zweigleisig/Künftig Regionalvorstand „Unternehmenskunden Ost/Südost“ mit Sitz in Leipzig

Oliver Fern

Herr Fern, Ihr Unternehmen wird demnächst mit Namens- und Logo-Änderung den wohl abschließenden Schritt der Integration in die LBBW vollziehen. Was bedeutet das für den mitteldeutschen Raum?

Die Region Mitteldeutschland ist für den LBBW-Konzern nach wie vor von großer Bedeutung und ein zentraler Wachstumsmarkt. Leipzig bleibt wichtiger Zentralstandort des Konzerns. Die Sachsen Bank war ohnehin schon integraler Bestandteil des LBBW-Konzerns. Mit der Auflösung der Sachsen Bank zum 31. März strafft die LBBW nun ihre Konzernstruktur und vereinheitlicht ihren Markenauftritt.

Das Unternehmenskundengeschäft in Mitteldeutschland wird künftig unter dem Namen LBBW firmieren, das Private Vermögensmanagement läuft bereits seit Herbst letzten Jahres bundesweit unter dem Namen der BW-Bank. Dies ist ein sichtbares Zeichen einer konzernweit konsistenten Geschäftspolitik – und die Bank zeigt sich damit nun auch regional in Mitteldeutschland mit der Stärke und Präsenz ihrer Marken LBBW und BW-Bank.


Können Sie bitte in diesem Zusammenhang die wirtschaftliche Situation Ihres Unternehmens ein wenig würdigen. Bekanntlich ist Leipzig eine der wirtschaftlich dynamischsten Regionen Deutschlands. Spürt man das auch im Bankengeschäft?

Wir sind stark am Markt, als Teil eines leistungsfähigen Konzerns breit aufgestellt und verfügen über hohe Kompetenz im Finanzierungs-, Anlage-, Immobilien- und Kapitalmarktgeschäft. Dadurch können wir das nachhaltige Wachstum unserer Kunden verlässlich und konsequent begleiten. Gleichzeitig unterstützen wir unsere Unternehmenskunden dabei, ihre Geschäftsrisiken zu minimieren und zu managen – bei der Erschließung neuer Märkte, Finanzierung oder Transaktionen.
Der mitteldeutschen Wirtschaft geht es gut bis sehr gut. Sachsen und Thüringen stehen in der Spitzengruppe der Länder beim Wachstum. Sachsen zählt zu den innovativsten Regionen Europas und Thüringen wächst schneller als der Bundesdurchschnitt. Wir spüren das im Kreditgeschäft.


Dennoch bedarf es eines konsequenten Kostenmanagements. Rasante Veränderungen im Bankenumfeld wie Digitalisierung sind vorprogrammiert. Wie ist hier der Stand in Ihrem Unternehmen, wie bereiten Sie zudem die Kunden darauf vor.

Die LBBW selbst geht bei der Digitalisierung zweigleisig voran. Zum einen nutzen wir, wo immer es sinnvoll ist, die Ressourcen der Sparkassenfamilie nach dem Wechsel auf OS-Plus.
Im Unternehmenskundengeschäft setzen wir bei der Digitalisierung auf eigene Entwicklungen. So etwa bei der Blockchain-Technologie im Schuldscheingeschäft. Nach der ersten Schuldschein-Emission via Blockchain mit Daimler haben wir jetzt eine zweite Transaktion mit Telefónica Deutschland erfolgreich abgeschlossen. Damit untermauern wir als Marktführer im Schuldscheingeschäft den Anspruch, auch bei Innovationen voran zu gehen.

Nicht zuletzt nutzen wir verstärkt unsere kompakte Größe, um Entscheidungswege zu verkürzen und die Zusammenarbeit zwischen unseren Einheiten deutlich zu verbessern. Unsere Antwort heißt: mehr Agilität, und zwar sowohl in der Organisation als auch bei jedem einzelnen Mitarbeiter. Als Vorbild dienen uns dabei unsere mittelständischen Kunden, die bewiesen haben, dass sie »Wandel können«.


Ihr Verantwortungsbereich wird sich mit neuer Unternehmensstruktur erweitern. Können Sie bitte dazu Näheres mitteilen?

Ich werde künftig als Regionalvorstand von Leipzig aus das neue Dezernat „Unternehmenskunden Ost/Südost“ leiten. Hierzu gehören neben den neuen Bundesländern und Berlin dann auch der Bereich Unternehmenskunden Bayern mit den Wachstumsmärkten Bayern und Österreich. Auch dort wird das Unternehmenskundengeschäft dann unter dem Namen LBBW auftreten.

Ausbildung und beruflicher Werdegang
1990 – 1992
Lehre zum Bankkaufmann bei Deutsche Bank AG, Bonn

1993 – 1999
Berufsbegleitendes Studium der Bankbetriebslehre an der Bankakademie Köln, Abschluss als Diplom-Bankbetriebswirt (BA)

1998 – 2001
MBA-Studium am Ashridge Management College, London

1992 – 1993
Referent Privatkunden, Deutsche Bank AG, Bonn

1993 – 1995
Referent Firmenkunden, Deutsche Bank AG, Bonn

1995 – 1998
Firmenkundenbetreuer, Deutsche Bank AG, Brüssel

1998 – 2007
Firmenkundenbetreuer, Large Caps, Deutsche Bank AG,
Frankfurt am Main inkl. Auslandseinsatz drei Monate
Deutsche Bank AG, New York

2007 – 2008
Leitung der Region Mitte für den Öffentlichen Sektor,
Deutsche Bank AG, Frankfurt

2008 – 2009
Aufbau und Leitung eines Teams Öffentlicher
Sektor zur Entwicklung und Umsetzung strategischer
Vertriebsinitiativen

2009 – 2011
Aufbau und Leitung eines Teams zur Entwicklung
von bundesweiten Vertriebsinitiativen für die
mittelständische Firmenkundschaft

2011 – 2013
Mitglied der Geschäftsleitung Bayern Nord und
Leiter des Marktgebietes Nürnberg für die
mittelständische Firmenkundschaft, Deutsche Bank AG,
Nürnberg

seit 10/2013
Sachsen Bank, Leipzig

seit 01/2014
Vorstand Sachsen Bank, Leipzig

(*In loser Folge bittet der Verlag Vi-Strategie unter der Rubrik AKTUELLES Experten, Zeitzeugen und Persönlichkeiten der Zeitgeschichte um Antwort zu allgemein-interessierenden Fragen.
Im 7. Interview (Sehen Sie bitte auch AKTUELLES vom 04.03.2018 ff) gibt der künftige LBBW-Regionalvorstand „Unternehmenskunden Ost/Südost“ mit Sitz in Leipzig Auskunft über die Strategie seines Unternehmens. NACHDRUCK OHNE GENEHMIGUNG NICHT GESTATTET.)


Studie zum 11. Mitteldeutschen Energiegespräch

Studie zum 11. Mitteldeutschen Energiegespräch:
Elektromobilität als Handlungsfeld der Energie- und Klimapolitik
Chancen und Herausforderungen im kommunalen Kontext

Die vorliegende Studie ordnet die Elektromobilität im Kontext der Energiewende ein, beschreibt Ziele und Maßnahmen, den Status quo und die Problemfelder und bietet somit eine breite Plattform für Diskurs und Meinungsaustausch zum 11. Mitteldeutschen Energiegespräch. Die Studie unternimmt zugleich den Versuch von Zusammenfassung und Ausblick. Parallel werden Chancen und Handlungsfelder im kommunalen Kontext aufgezeigt. Das sind interessante Impulse.

Das 11. Mitteldeutsche Energiegespräch erörtert am Beispiel von Leipzig – die Stadt beschäftigt sich derzeit mit ihrem E-Mobilitäts- Konzept – und der BMW Group – der Autobauer bereitet sich sehr intensiv, wie übrigens zahlreiche weitere Mitwettbewerber, auf die Mobilitätsherausforderungen des 21. Jahrhunderts vor – das Schwerpunktthema, sammelt Erkenntnisse und spürt den wesentlichen Treibern der Elektromobilität auf.

Sehr gern würde in einer gesonderten MDEG-Studie untersucht werden, warum sich der Umstieg auf Elektromobilität so schwer gestaltet und welche Randbedingungen zum Erfolg gegeben sein müssten.

Stand der Technik, derzeitige und notwendige Infrastruktur sowie damit verbundene Herausforderungen für den Städtebau und beispielsweise individuelles Nutzungsverhalten sind hierbei nur einige Stichworte, die bei einer solchen Untersuchung zum Tragen kämen.

Hier können Sie die Studie vorab lesen:

© 2016 Verlag Vi-Strategie
44 Seiten, 10 Abbildungen
10,00 € ISBN 978-3-946697-00-8

Weitere Studien