18. Mitteldeutsches Energiegespräch
am 24. September 2019 in Leipzig

18. Mitteldeutsches Energiegespräch am 24. September 2019 in Leipzig

Leipzig – Stadt der Zukunft – Die Wärmewende

Leipzig steigt auf der Grundlage eines Zukunftskonzeptes, das Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Umweltverträglichkeit und Akzeptanz in der Stadt zugrunde legt, aus der braunkohlebasierten Fernwärmeversorgung aus.

Damit macht Leipzig Tempo auf dem Weg in die Stadt der Zukunft. Das ist beispielhaft für Mitteldeutschland, aber auch darüber hinaus.

Aus diesem Anlass lädt Sie das Mitteldeutsche Energiegespräch zu einem “MDEG – Spezial“ ein, um mit Ihnen zu analysieren und zu diskutieren, welche Fragen und Antworten sich bei der Gestaltung der Wärmewende in Leipzig ergeben, wie klimafreundliche Fernwärme-Versorgung zu organisieren sein wird, welche Rahmenbedingungen zur Finanzierbarkeit vorliegen, und wie die Bürger der Stadt informiert werden und sich einbringen können.

Podiumsgäste:

Karsten Rogall, Geschäftsführer der Stadtwerke Leipzig GmbH 

Dr. Maik Piehler, Geschäftsführer der Stadtwerke Leipzig GmbH

Christian Güthert, Bereichsleiter Unternehmensentwicklung der Stadtwerke Leipzig GmbH 

Dr. Marcel Zürn, Sector Head Energy, Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart

Moderation:

Rainer Otto, Geschäftsführer Vi-Strategie GmbH  

Zeit: 24. September 2019, 19:00 Uhr (Einlass: 18:00 Uhr)

Ort: Club International (Meyersche Villa), Käthe-Kollwitz-Straße 115, 04109 Leipzig

Thema: Leipzig – Stadt der Zukunft – Die Wärmewende

Nähere Einzelheiten zum Gespräch sowie den organisatorischen Ablauf entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Diesen können Sie HIER ansehen.

Weitere Informationen zur Gesprächsreihe finden Sie bitte auch auf www.mitteldeutsches-energiegespräch.de.

Für die freundliche Unterstützung des 18. Mitteldeutschen Energiegesprächs danken die Organisatoren:

Zeitzer Design- und Kreativagentur TRANSMEDIAL gewinnt erneut den German Brand Award

Zeitzer Design- und Kreativagentur TRANSMEDIAL gewinnt erneut den German Brand Award/  2 Jahre 4 Preise/ Langjähriger Partner der Vi-Strategie GmbH wird in der Kategorie „Corporate Identity“ und als „bestes Markenerlebnis des Jahres“ 2019 ausgezeichnet

Pressemitteilung

Am 06.06.2019, fand im Rahmen einer feierlichen Gala die große Preisverleihung des German Brand Awards 2019 statt.

Mehr als 800 geladene Gäste aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Medien nahmen an diesem Ereignis in der Hauptstadtrepräsentanz der deutschen Telekom in Berlin teil.

Ausgelobt wird der Preis vom German Brand Institute und dem Rat für Formgebung – das deutsche Kompetenzzentrum für Marke, Innovation und Design, dessen Auftrag es ist, deutsches Designgeschehen zu repräsentieren und so die Wirtschaft zu unterstützen.

Mit dem German Brand Award kürt die Stiftung die innovativsten Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation.

Innerhalb dieses Formates werden Trends entdeckt, präsentiert und der gesamten Markenwirtschaft eine Plattform gegeben.

Seine Bruttoreichweite von jährlich rund 300 Mio. Kontakten und die breite positive Resonanz unter Unternehmen, Agenturen und Dienstleistern zeugen von der internationalen Relevanz exzellenter Markenführung und ihrer Kommunikation.

In diesem Rahmen war auch unsere Region vertreten – durch Diplom-Designer und TRANSMEDIAL-Inhaber Hoang Huy Tran.

Die Agentur des Zeitzer Unternehmers gewann bereits im vergangenen Jahr zwei Preise des German Brand Awards für das neue Markendesign, das sie für die Silbitz Group GmbH entwickelt hatte (siehe AKTUELLES vom 23.08.2018).

In diesem Jahr reichte TRANSMEDIAL das für die DEUREX AG angefertigte Redesign ein.

Und auch dieses konnte bei der hochkarätigen Jury punkten, sodass die Design- und Kreativagentur erneut zwei Preise nach Zeitz holte.

Die DEUREX AG aus Elsteraue – einer der führenden Anbieter für synthetische und natürliche Industrie- und Spezialwachse sowie Gewinner des Europäischen Erfinderpreises 2017 – und die inzwischen schon vielfach ausgezeichnete Agentur TRANSMEDIAL dürfen ihre gemeinsame Arbeit nun “bestes Markenerlebnis des Jahres” sowie Gewinner in der Kategorie “Corporate Identity” nennen.

Preisverleihung des German Brand Awards 2019 an Hoang Huy Tran, Inhaber und Creative Director TRANSMEDIAL. Foto: Lutz Sternstein, http://www.phocst.com/new-1/.

Die Urkunden des German Brand Award 2019. Foto: Transmedial.

Phuong Tran, Projektmanagerin TRANSMEDIAL und Hoang Huy Tran, Inhaber und Creative Director TRANSMEDIAL und . Foto: Lutz Sternstein, http://www.phocst.com/new-1/.

Transmedial ist eine 2007 in Zeitz gegründete Design- und Kreativagentur, welche Leistungen jeder Designdisziplin sowie Web Strategie, Branding, Consulting und IT-Services anbietet. Durch fortlaufende Betreuung und persönliche Beratung begleitet das Unternehmen seine Kunden von der ersten Idee bis hin zur Realisierung des jeweiligen Projektes. Schwerpunkt ist unter anderem die Entwicklung von ganzheitlichen Erscheinungsbildern für Unternehmen jeder Branche. (www.transmedial.de)

Seit 2016 jährlich ausgelobt vom Rat für Formgebung und dem German Brand Institute, kürt der German Brand Award die innovativsten Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation. Der German Brand Award entdeckt und präsentiert einzigartige Trends und bringt nicht nur die Gewinner voran, sondern die gesamte Markenwirtschaft. Er begreift und prämiert Marken ganzheitlich in den Wettbewerbsklassen »Excellent Brands« und »Excellence in Brand Strategy and Creation«. (www.german-brand-award.com)

INKA+ – Die Netzwerkveranstaltung aus dem Burgenlandkreis lädt in das Kunstkraftwerk Turbinenhaus in Naumburg ein

INKA+ – Die Netzwerkveranstaltung

aus dem Burgenlandkreis lädt in das

Kunstkraftwerk Turbinenhaus

in Naumburg ein

„Zusammen wachsen, um zusammenzuwachsen.“/Vi-Strategie GmbH unter den Gästen/Modell für Mitteldeutschland

2017 entstand die Idee, geboren durch die Design- und Kreativagentur TRANSMEDIAL unter Führung von Hoang Huy Tran, die Chancen der Digitalisierung auch in der lokalen Wirtschaft zu nutzen. Ziel war es, die Kompetenzen der wirtschaftlichen Netzwerkstrukturen in Sachsen-Anhalt zu bündeln, zu erweitern und entsprechend zu präsentieren. Dieser Vision wurde der Name INKA+ verliehen. Die Interaktive Karte für den Burgenlandkreis ist eine digitale Plattform, welche es Unternehmen ermöglicht, sich miteinander zu vernetzen und Informationen über Veranstaltungen, Stellenangebote und Aktuelles aus der Region zu veröffentlichen.

Zunächst startete die INKA+ als Testversion. Nach einer einjährigen Testphase hat die Design- und Kreativagentur TRANSMEDIAL Wünsche und Probleme der lokalen Unternehmen abgefragt und analysiert. Nach der Auswertung wurde ein vollständiges Re-Design vorgenommen.

Im Rahmen dieses Re-Designs lud die Design- und Kreativagentur TRANSMEDIAL am 28. März 2019 zur INKA+ Netzwerkveranstaltung in das Kunstkraftwerk Turbinenhaus in Naumburg ein.

Zu Beginn der Veranstaltung wurde eine Videobotschaft des Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, Herrn Thomas Wünsch, ausgestrahlt, der sein Bedauern zum Ausdruck brachte, nicht persönlich teilnehmen zu können. Er begleitete die Idee der INKA+ von Beginn an und wünschte dem Projekt für die Zukunft weiterhin viel Erfolg. Im Anschluss daran fand eine Podiumsdiskussion mit Thomas Böhm, Wirtschaftsamtsleiter Burgenlandkreis, Hoang Huy Tran, Creative Director und Inhaber der Design- und Kreativagentur TRANSMEDIAL, Dr. Sebastian-Tim Schmitz-Hertzberg, Projektträger für ZIM-Einzelprojekte, EuroNorm GmbH und Nils Sandvoß, Leiter der Förderberatung Unternehmenskunden der Investitionsbank Sachsen-Anhalt über die Digitalisierung, INKA+, den Strukturwandel in der Region und aktuelle Förderprogramme statt. Mit einer sehr unterhaltsamen Moderation führte Holger Salmen, Landesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Sachsen-Anhalt 2018, durch den Abend.

Die Design- und Kreativagentur TRANSMEDIAL bot im Anschluss an die Podiumsdiskussion allen Teilnehmern die Möglichkeit, Fragen rund um die INKA+ an Informationsständen zu stellen und weitere Informationen zu erhalten. Abgerundet wurde die Netzwerkveranstaltung, die Raum zum intensiven Networking der anwesenden Unternehmen bot, durch eine Live-Band und ein gemeinsames Abendessen in der kulturellen Atmosphäre des Kunstkraftwerks Turbinenhaus.

Es war eine sehr gelungene Veranstaltung und die Vi-Strategie GmbH bedankt sich herzlich für die Einladung!

Autorin: Ann-Christin Stück, Projektleiterin der Vi-Strategie GmbH (siehe auch AKTUELLES vom 23.08.2018).

Ann-Christin Stück, Projektleiterin der Vi-Strategie GmbH gemeinsam mit Hoang Huy Tran, Inhaber und Creative Director TRANSMEDIAL. Foto: TRANSMEDIAL, unter: www.transmedial.de.

17. Mitteldeutsches Energiegespräch
am 04. April 2019 in Leipzig

17. Mitteldeutsches Energiegespräch am 04. April 2019 in Leipzig

“Ein Fossiler im Wandel? – Die Gaswirtschaft im 21. Jahrhundert!”

Das 17. Mitteldeutsche Energiegespräch analysiert die Gaswirtschaft im 21. Jahrhundert, insbesondere die Chancen und Entwicklungen grüner Gase mit dem Fokus auf Mitteldeutschland in einem ersten “MDEG–Spezial” der Gesprächsreihe.

Im Fokus der Veranstaltung steht keine “Nabelschau” der Branche, sondern die Widerspiegelung der aktuellen Debatte um die Zukunft der Gaswirtschaft im Kontext der Energiewende und zugleich die Identifizierung von Impulsgebern im mitteldeutschen Raum.

Angestrebt wird eine Diskussion vor dem Hintergrund der internationalen Situation. Parallel wird begleitend zum Thema des 17. MDEG ein mitteldeutscher Kompetenzatlas in Form einer deskriptiven Kurzstudie erarbeitet.

Podiumsgäste:

Thorsten Herdan, Abteilungsleiter II für Energiepolitik – Wärme und Effizienz des BMWi

Dr. Patrick Graichen, Direktor Agora Energiewende

Ulf Heitmüller, CEO VNG AG

Jörg Müller, CEO ENERTRAG AG

Ina Stevens, Geschäftsführerin EBISUblue – Büro für internationale Ingenieurdienstleistungen

Moderation:

Rainer Otto, Geschäftsführer Vi-Strategie GmbH  

Zeit: 04. April 2019, 19:00 Uhr (Einlass: 18:00 Uhr)

Ort: HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst, Leipziger Baumwollspinnerei, Spinnereistraße 7, 04179 Leipzig

Thema: “Ein Fossiler im Wandel? – Die Gaswirtschaft im 21. Jahrhundert!

Nähere Einzelheiten zum Gespräch sowie den organisatorischen Ablauf entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Diesen können Sie HIER ansehen.

Weitere Informationen zur Gesprächsreihe finden Sie bitte auch auf www.mitteldeutsches-energiegespräch.de.

Für die freundliche Unterstützung des 17. Mitteldeutschen Energiegesprächs danken die Organisatoren:

16. Mitteldeutsches Energiegespräch
am 20. November 2018 in Leipzig

16. Mitteldeutsches Energiegespräch am 20. November 2018 in Leipzig

Energiewende – smart und innovativ

Tour d´Horizon über denkbare, mögliche und neue Geschäftsmodelle

Das 16. Mitteldeutsche Energiegespräch gibt eine Tour d´Horizon über denkbare, mögliche und neue Geschäftsmodelle der Integrierten Energiewende, die durch den disruptiven Charakter der stattfindenden Prozesse zahlreiche Chancen, aber auch Risiken bieten.

Durch die Digitalisierung wird die Integrierte Energiewende eine neue Dynamik entfalten. Die Frage ist, wer sich mit welchen Geschäftsmodellen am Energiemarkt der Zukunft behaupten wird. Dabei spielen Schnelligkeit, Mut und Kreativität eine entscheidende Rolle.

Auch die Kunden werden davon künftig immer mehr profitieren.

Diskutieren Sie mit Experten das Thema in angenehmer Atmosphäre.

Nähere Einzelheiten zum Gespräch sowie den organisatorischen Ablauf entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Diesen können Sie HIER ansehen.

Weitere Informationen zur Gesprächsreihe finden Sie bitte auch auf www.mitteldeutsches-energiegespräch.de.

Partner der Vi-Strategie GmbH gewinnt German Brand Award 2018: Die Design- & Kreativagentur TRANSMEDIAL

Hoang Huy Tran Inhaber/Creative Director von TRANSMEDIAL. Foto: TRANSMEDIAL, unter: www.transmedial.de.

Partner der Vi-Strategie GmbH gewinnt German Brand Award 2018: Die Design- & Kreativagentur TRANSMEDIAL

“Wir können gut um die Ecke denken und befassen uns vor allem mit sozialen und ästhetischen Aspekten” – Stets offen für neue Ideen

Interview mit Inhaber und Creative Director Hoang Huy Tran zu seiner Sicht auf Erfolg, aber auch über die Bedeutung von Heimat für ihn

 

Zeitz, die Dom- und Residenzstadt im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt hat innerhalb der letzten Jahre vor allem durch den Wegzug von immer mehr junger Menschen negativ von sich Reden gemacht. Der Deutschlandfunk beispielsweise titelte im September 2017 mit den Worten „Fast schon eine Geisterstadt“. Umso erfreulicher ist es, dass einige Unternehmen sich davon nicht unterkriegen lassen.

Eines dieser Unternehmen ist die Design- & Kreativagentur TRANSMEDIAL. Seit nunmehr 11 Jahren hat das Unternehmen seinen Sitz in Zeitz. Zahlreiche Auszeichnungen, wie in diesem Jahr der German Brand Award, machen deutlich, wie erfolgreich die Zeitzer „Kreativköpfe“ von TRANSMEDIAL sind.

Der Inhaber und Creative Director Hoang Huy Tran hat sich vor 11 Jahren ganz bewusst für Zeitz entschieden und wird der Stadt auch weiterhin treu bleiben.

AKTUELLES hat nach der Auszeichnung der Kreativagentur mit dem German Brand Award 2018 die Gelegenheit genutzt, mit Hoang Huy Tran über die gemeinsame Zusammenarbeit und das Leben sowie Arbeiten in Zeitz zu sprechen.

Lieber Huy, ich darf an dieser Stelle, entgegen normaler Gepflogenheiten, aus dem förmlichen “Sie” in das partnerschaftliche “Du” wechseln, da unsere Unternehmen, TRANSMEDIAL und die Vi-Strategie GmbH, aber auch wir, seit vielen Jahren sehr erfolgreich und damit auch sehr eng in verschiedenen Projekten zusammengearbeitet haben und auch arbeiten. Was meinst Du, was ist hierbei das Erfolgsrezept?

Für mich besteht das Erfolgsrezept von Zusammenarbeit darin, dass unterschiedlicher Input zusammenkommt. Jeder Kooperationspartner hat seine ganz individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen, sodass man zusammen immer mehr erreicht als allein. Man ergänzt sich.

Wichtig ist dabei vor allem eine Vertrauensbasis zu haben. Das bedeutet, man muss offen sein für neue Ideen und Ansätze und auf das Knowhow des jeweils anderen vertrauen können.

 

Wenn ich es richtig erkenne, und das kam ja auch im Interview mit dem Film-Team der Vi-Strategie GmbH ALUMATEL, in AKTUELLES vom 31. Juli 2018 nachlesbar, zum Ausdruck, sind Vertrauen und das Vorhandensein von Kernkompetenzen für Dich wichtige Treiber partnerschaftlicher Zusammenarbeit.

Was können TRANSMEDIAL, ALUMATEL und Vi-Strategie GmbH voneinander lernen?

Als Consulting-Unternehmen, denke ich, liegen eure Stärken vor allem in organisatorischen und strategischen Bereichen. Ihr arbeitet mit Struktur und Analyse.

Die Kreativbranche aber hat ihren Fokus auf anderen Fähigkeiten – z.B. können wir gut „um die Ecke denken“, wir befassen uns vor allem mit sozialen und ästhetischen Aspekten.

Deswegen würde ich es auch nicht als ein „Voneinander-Lernen“ bezeichnen, sondern eher als gegenseitige Bereicherung, als Synergie.

Dafür ist es nicht notwendig, sich die Fähigkeiten des anderen anzunehmen, sondern vor allem sozial kompetent zu sein, aufmerksame und respektvolle Zusammenarbeit sind die Stichworte.

Wo bilden die Stärken der jeweiligen Unternehmen eine gemeinsame Schnittmenge, die es gilt erfolgreich zu erschließen?

Ich denke, die gemeinsame Schnittmenge ergibt sich aus der familiär-freundschaftlichen Zusammenarbeit. Aus einer Kooperation wie der zwischen TRANSMEDIAL und Vi-Strategie ergeben sich neue Geschäftszweige und Projekte. Denn, wenn Knowhow und Expertise aus der Designbranche sowie Beratungskompetenz aus der Wirtschaft zusammenkommen, sind die gemeinsamen Schnittmengen gleich die Ergebnisse der Zusammenarbeit.

Paul und Hendrik von ALUMATEL waren dagegen lange Zeit freie Mitarbeiter für TRANSMEDIAL, da wurden die Stärken gemeinsam herausgebildet. Da beide Unternehmen zur Kreativbranche gehören, gibt es zwangsläufig viele gemeinsame Schnittmengen.

 

Nehmen wir die Digitalisierung und Dein umfangreiches Wissen in diesem Bereich, lohnt es sich hier gemeinsame Konzepte als kreative Schnittstelle zwischen Medienleuten, Designern und Consultants zu kreieren?

Kooperationen innerhalb der Kreativwirtschaft wie auch mit anderen Branchen ist für mich schon lang von Bedeutung – gerade in Bezug auf die Digitalisierung.

Bestes Beispiel hierfür ist unser Initiativprojekt INKA+. Diese Netzwerkplattform digitalisiert unsere Region und verhilft zu neuer Zusammenarbeit. Hier kann jeder zu gemeinsamen Ergebnissen, zum vielfältigen Austausch, zur Digitalisierung beitragen – Publizisten, Journalisten, Designer, Mediengestalter, IT-Experten, Künstler aber auch Handwerker und Menschen anderer Branchen.

Hoang Huy Tran Inhaber/Creative Director von TRANSMEDIAL und Rainer Otto Geschäftsführer der Vi-Strategie GmbH beim 11. Mitteldeutschen Energiegespräch im CLUB INTERNATIONAL in Leipzig. Foto: Lutz Zimmermann, unter: www.lz-fotografie.de.

Hoang Huy Tran Inhaber/Creative Director von TRANSMEDIAL bei der INKA+ Projektpräsentation. Foto: TRANSMEDIAL, unter: www.transmedial.de.

Gibt es darüber hinaus denkbare Projekte, die Dir sehr am Herzen lägen?

Als Agentur sind wir inzwischen deutschlandweit gut aufgestellt, aber was mir dennoch besonders am Herzen liegt, ist die Region, in der ich lebe und arbeite. Ich habe gerade INKA+ erwähnt – die interaktive Netzwerkplattform und Karte für den Burgenlandkreis; die Kampagne „Wir sind Zeitz“, die Kooperationen mit regionalen Unternehmen – regionale Projekte reizen mich eigentlich immer wieder.

Doch natürlich wäre in diesem Zusammenhang auch denkbar und erstrebenswert diesen Einsatz weiter auszudehnen. Auch angrenzende Regionen brauchen Engagement für mehr Aufmerksamkeit und Fortschritt. Man muss den Ausdruck „unsere Region“ nur weiter fassen, neu definieren.

Schließlich hat TRANSMEDIAL inzwischen auch eine Anlaufstelle in Leipzig. Warum also nicht auch Projekte in Sachsen oder Thüringen?

 

Nun aber zu Dir, Du bist Diplom Designer mit Fachhochschulabschluss. Wie kam es zu dieser Berufswahl?

Ich fühlte mich schon immer zu kreativen Tätigkeiten hingezogen. Als Jugendlicher habe ich schon gern fotografiert, gemalt, gezeichnet und mich mit Musik beschäftigt. Das Interesse an Design war auch schon immer da.

Und nachdem ich meinen Abschluss an einem Wirtschaftsgymnasium gemacht hatte – mit dem Schwerpunkt in BWL – da wollte ich zurück zur kreativen Richtung.

Ich habe mich für Design entschieden, weil in kaum einer anderen Branche so viel Freiheit im Denken möglich ist.

 

Vor kurzem habt ihr, TRANSMEDIAL, sogar in zwei Kategorien, den German Brand Award 2018 erhalten; dazu an dieser Stelle noch meinen herzlichen Glückwunsch.

Der Award ist eine sehr „begehrte“ Auszeichnung in eurer Branche. Was war das für ein Gefühl in dieser Form und dann auch noch zweimal ausgezeichnet zu werden und wofür habt ihr diese Awards erhalten?

Wir haben uns mit der neuen Corporate Identity der Silbitz Group beworben. Wir hatten der Gießereigruppe ein komplett neues Markenbild gegeben. Dafür gewannen wir in der Kategorie „Excellence in Brand Strategy, Management und Creation“ eine besondere Ehrung für Brand Design. Zusätzlich kam dann noch die Ehrung als „Employer Brand of the Year“ hinzu. Das war einer von nur 10 Preisen in der sogenannten Königsklasse – „Excellence in Branding“.

Und laut dem Initiator ist der German Brand Award die Auszeichnung für Bestleistungen in der Markenführung. Das ist also sowas wie der Oscar unserer Branche.

Dementsprechend ist das natürlich eine unglaubliche Ehre für uns. Es ist noch immer kaum zu fassen, dass wir uns jetzt unter den Gewinnern der letzten Jahre – wie Volkswagen, Bosch, Telekom oder Lufthansa – einreihen.

 

Der German Brand Award ist ja bereits eine sehr große Ehre und ein großer Erfolg. Gibt es darüber hinaus Ziele, die Du unbedingt erreichen möchtest?

Den German Brand Award betreffend würde ich auch gern noch Gold gewinnen. Und natürlich andere Wettbewerbe, die unseren Ehrgeiz und unsere Leidenschaft ehren und das nach außen tragen.

Auf unternehmerischer Ebene möchte ich TRANSMEDIAL weiter vergrößern. Wir haben ja wie bereits erwähnt inzwischen auch eine Zweigstelle in Leipzig – die soll weiter ausgebaut werden, mit mehr Mitarbeitern und mehr Umsatz.

In Zeitz wächst das Team bereits. Wir sind inzwischen zu zehnt. TRANSMEDIAL ist also auf dem Expansionskurs und wir haben einige Ziele, die noch vor uns liegen.

Das lässt mich fragen nach Eurem Leitbild. Welche Ansprüche hat TRANSMEDIAL, mit welcher Leidenschaft verfolgt Ihr Eure Visionen, und was könnt Ihr dabei Euren Kunden bieten?

Unser Leitbild ist ausgerichtet an einem Zitat von Aristoteles, der sagte: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“

Das bedeutet für uns, auf Zusammenarbeit und Individualität zu setzen. Kleine Ideen können Großes nach sich ziehen, wenn viele kreative Köpfe daran arbeiten.

Unsere Designkonzepte sind mehr als nur ein paar Dots auf einem Bildschirm. Dahinter steckt Kreativität, Neugier, Entwicklergeist und innovatives Arbeiten.

Wir lassen uns von allem möglichen inspirieren – von der Natur, von modernen Trends… „TRANSMEDIAL“ – das bedeutet „medienübergreifend“. Das heißt, es geht uns darum Grenzen aufzuheben zwischen analog und digital, Natur und Technik, Innovation und Tradition, Schönheit und Funktion.

Dieses Querdenkende, diese Leidenschaft und die familiär-freundschaftliche Arbeitsatmosphäre, das alles spüren und schätzen auch unsere Kunden.

Und wenn diese erfolgreich sind mit unseren Konzepten, dann ist das auch unser Erfolg.

 

Eure Arbeit beinhaltet eine starke künstlerische Komponente, inwieweit könnt ihr diese durch eigene Ideen ausleben?

Natürlich, manchmal sind wir sehr stark an die Vorgaben unserer Kunden gebunden – an Ihre Ideen oder Ihre schon bestehende Corporate Identity. Dann haben wir natürlich nicht viel kreativen Freiraum. Aber das sind eher die Ausnahmen.

Letztlich arbeiten wir dennoch in der Branche mit der größten denkerischen Freiheit.

Unseren Kunden machen wir meist erst einmal Vorschläge. Da können wir uns frei austoben, denn die meisten haben keine konkreten Vorstellungen. Sie wissen nur, dass sie etwas brauchen, was zu ihnen passt – deswegen kommen sie ja überhaupt erst zu einer Kreativagentur wie uns. Sie vertrauen auf uns. Im Gegenzug setzen wir sehr viel auf enge Zusammenarbeit und Austausch. Das ist unsere Strategie, um unserer Kreativität und den Kundenwünschen gleichermaßen gerecht werden zu können.

Hoang Huy Tran Inhaber/Creative Director von TRANSMEDIAL bei der Preisverleihung des German Brand Award 2018. Foto: Lutz Sternstein, unter: www.phocst.com/new-1.

Die Interviewerin im Kreise der Akteure des 15. Mitteldeutschen Energiegesprächs auf Schloss Ettersburg. Zweiter v. r. Hoang Huy Tran Inhaber/Creative Director von TRANSMEDIAL. Foto: Barbara Neumann, unter: www.foto-thueringen.de.

Was grenzt euch von anderen Design- und Kreativagenturen ab, sprich, gibt es etwas das euch besonders auszeichnet?

Ich denke, es ist etwas Besonderes, dass wir so regional verwurzelt und dennoch täglich beeinflusst von der internationalen, digitalen Welt sind. Damit haben wir vielseitigen Input, können uns in viele verschiedene Aspekte der medialen Welt sowie in die Probleme und Bedürfnisse unserer verschiedenen Kunden hineindenken.

Zudem sind wir ein sehr junges Team, wir haben häufig Praktikanten, wir sind Ausbildungsunternehmen – das bringt immer wieder neue Einflüsse, so bleiben wir am Puls der Zeit.

Darüber hinaus arbeiten wir viel mit anderen Branchen zusammen – als B2B-Unternehmen sowieso, aber nicht jedes Projekt entsteht allein für einen anderen, sondern auch oft mit anderen.

Ich denke, uns zeichnet auch das besondere Gespür für Ästhetik und neue Trends aus. Das beweisen in meinen Augen auch die Auszeichnungen im Rahmen des German Brand Awards. So etwas haben nur die besten Brand-Agenturen, das grenzt uns von vielen anderen ab.

 

Du lebtest mit Deinen Eltern früher in Hessen, hast nach Deiner Ausbildung in München gearbeitet, und Dein Lebensmittelpunkt ist nunmehr Zeitz. Wie kam es dazu?

Die meisten meiner Freunde und Familie sind irgendwann nach Zeitz gezogen. Das war mir wichtiger als ein bestimmter Ort. Deshalb hat es mich auch hierher verschlagen.

Und wenn ich bedenke, was ich hier alles anstoßen und initiieren kann, was beispielsweise München gar nicht braucht, halte ich es auch aus beruflicher Sicht für eine gute Entscheidung.

Wie ich weiß, identifizierst Du Dich sehr intensiv mit Zeitz und hast beispielsweise das Projekt “Wir sind Zeitz” entwickelt. Was bedeutet für Dich Heimat?

Wie gesagt, Heimat ist für mich da, wo meine Familie ist.

Der Anstoß für Projekte wie „Wir sind Zeitz“ kommt aber auch daher, dass ich denke, dass jemand, der mit seiner Kreativität arbeitet, Freiheiten und Ruhe, Inspiration und Platz braucht. Und das alles gibt mir meine Heimat. Deswegen möchte ich ihr auch etwas zurückgeben und hier Neues erschaffen, mitgestalten.

 

Kannst Du bitte abschließend das Wir-Gefühl, das Du in Zeitz empfindest, mit wenigen Worten beschreiben?

Durch seine Lage vereint Zeitz einige Menschen, die ursprünglich aus anderen Regionen kommen – etwa aus Sachsen oder Thüringen – oder wie ich aus Hessen. Ich denke also, dass unsere Vielfalt, uns vereint.

Auch dass Zeitz nicht allzu groß ist und sich jeder kennt, ist ein Vorteil für das allgemeine Wir-Gefühl.

Aber um ehrlich zu sein, denke ich, dass ein Wir-Gefühl bisher nur in Ansätzen da ist und noch ausgebaut werden kann. Deswegen lege ich auch so großen Wert auf Projekte für die Region, die Menschen zusammenbringen und uns auch stolz sein lassen auf unsere Heimat.

 

(Das Interview mit Hoang Huy Tran führte Ann-Christin Stück.)

www.transmedial.de

Vita – Hoang Huy Tran

 

seit 2007

Inhaber/Creative Director der Design & Kreativagentur TRANSMEDIAL

2007

Art Director bei Apply Design, München

2006-2007

Junior Art Director bei Virtual Identity AG, München

Während des Studiums:

Kommunikations-Designer bei Zorn Werbung, Darmstadt

Kommunikations-Designer bei Visuelles Design Groß, Darmstadt

Kommunikations-Designer bei Ultraviolet, Darmstadt

Kommunikations-Designer bei Designbüro Sign Kommunikation, Frankfurt am Main

 

 

2001-2005

Studium Fachbereich Gestaltung, FH Darmstadt, Abschluss: Diplom-Designer

1999-2000

Zivildienst

1986-1999

Grundschule und Wirtschaftsgymnasium, Fulda, Abschluss: Abitur

1979

in Nha Trang, Vietnam geboren

15. Mitteldeutsches Energiegespräch am 04. Juni 2018 auf Schloss Ettersburg (bei Weimar)

AKTUELL IM ANSCHLUSS AN DEN 8. THÜRINGER BREITBANDGIPFEL – 15. MITTELDEUTSCHES ENERGIEGESPRÄCH AM 04. JUNI 2018 AUF SCHLOSS ETTERSBURG 

Energiewende – Zukunft Breitband?

Ziel 2025: Gigabit-Gesellschaft – Eine “fortgeschrittene Informationsgesellschaft, die vollständig von Informations- und Kommunikationstechnik durchdrungen ist”

Das 15. Mitteldeutsche Energiegespräch widmet sich dem Thema Breitband als wichtigem Faktor einer zukunftsfähigen Wirtschafts- und Versorgungsstruktur und reflektiert den 8. Thüringer Breitbandgipfel vom gleichen Tag in Erfurt.
“Wir gestalten den Weg in die Gigabit-Gesellschaft mit höchster Priorität”, so heißt es hierzu im am 12. März 2018 unterschriebenen Koalitionsvertrag, “Deshalb wollen wir den flächendeckenden Ausbau mit Gigabit-Netzen bis 2025 erreichen.
Wir wollen den Netzinfrastrukturwechsel zur Glasfaser. Unser Ziel lautet: Glasfaser in jeder Region und jeder Gemeinde, möglichst direkt bis zum Haus.
Schulen, Gewerbegebiete, soziale Einrichtungen in der Trägerschaft der öffentlichen Hand und Krankenhäuser werden wir bereits in dieser Legislaturperiode direkt an das Glasfasernetz anbinden.

Dafür ist eine gemeinsame Kraftanstrengung von Telekommunikationsanbietern und Staat erforderlich. Wir gehen von einem öffentlichen Finanzierungsbedarf von zehn bis zwölf Milliarden Euro in dieser Legislaturperiode aus, die wir in einem Gigabitinvestitionsfonds verlässlich bereitstellen.

Hierfür werden wir die Erlöse aus der Vergabe der UMTS- und 5G-Lizenzen zweckgebunden bereitstellen und wollen bis 2021 im Haushalt sicherstellen, dass das Fördervolumen insgesamt erreicht wird.”

Diskutieren Sie mit Experten das Thema in angenehmer Atmosphäre.

Nähere Einzelheiten zum Gespräch sowie den organisatorischen Ablauf entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Diesen können Sie HIER ansehen.

Studie zum 13. Mitteldeutschen Energiegespräch

Studie zum 13. Mitteldeutschen Energiegespräch:
Kooperationen von EVU und Wohnungsunternehmen im Rahmen der Energiewende

Pünktlich im Vorfeld des 13. Mitteldeutschen Energiegespräches erscheint mit Heft 11 innerhalb der Studienreihe des Verlags Vi-Strategie eine wichtige Praxis orientierte Studie zum Podiumsthema.
Damit wird die konzeptionelle Breite in den Ansätzen bei der Erstellung der Studien deutlich. So flankiert die Studienreihe mit sehr guter akademischer Analyse und Aufbereitung die Podiumsthemen der Mitteldeutschen Energiegespräche und zeichnet damit über die Zeit ein Bild der Energiewende. Es entsteht ein Kompendium, eine wissenschaftliche Kommentierung ihrer einzelnen Facetten. Das belegen die bisherigen zehn Hefte, insbesondere das jüngste, sehr gut.

Allerdings ist der Fokus der Studienreihe mittlerweile weitergefasst. Experten sollen und wollen sich zu wichtigen Grundsatzfragen zu Wort melden. Die Studienreihe bietet hierfür die entsprechende Plattform, und ein erster indikativer Test in der öffentlichen Wahrnehmung macht breite Zustimmung im Rezipieren der bisherigen Studien deutlich.

In Heft 11 wird nunmehr ein klug-praxisorientierter Ansatz gewählt, um unter dem Blickwinkel von Energieeffizienz und Innovation die Kooperationsmöglichkeiten zwischen Energieversorgern und Wohnungsgesellschaften zu beschreiben.

Hier können Sie die Studie vorab lesen: 

© 2017 Verlag Vi-Strategie
48 Seiten, 6 Abbildungen, 5 Tabellen
25,00 € ISBN 978-3-946697-02-2

Weitere Studien

Studie zum 12. Mitteldeutschen Energiegespräch

Studie zum 12. Mitteldeutschen Energiegespräch:
Kommunale Haushalte unter dem Einfluss der Energiewende

Der Einfluss der Energiewende auf die finanzielle Situation kommunaler Haushalte hat als Thema mehr denn je die öffentliche Diskussion und damit auch die Wissenschaft erreicht.

Ging es in der Vergangenheit in wissenschaftlichen Abhandlungen häufig um die Auswirkungen der Energiewende auf Stadtwerke und die Notwendigkeit der Bildung von Netzwerken (siehe beispielsweise 3. Mitteldeutsches Energiegespräch: „Energiewende – Vernetzt oder Allein?“), so wird künftig noch mehr von großem Interesse sein, ob und wie die Energiewende auf die Haushaltssituation von Kommunen durchschlägt und ob sich kommunalwirtschaftliche Organisationsformen wie der Querverbund, der schon manche „Attacke“ aushalten musste, auch künftig bewähren können.
Hierbei trägt diese Fallstudie – und dem Kompetenzteam sei wiederum herzlich für die akribische Arbeit sowie die damit verbundenen Impulse gedankt – zu wichtiger Klarheit bei.

Hier können Sie die Studie vorab lesen: 

© 2017 Verlag Vi-Strategie
52 Seiten, 14 Abbildungen
25,00 € ISBN 978-3-946697-01-5

Weitere Studien

Studie zum 11. Mitteldeutschen Energiegespräch

Studie zum 11. Mitteldeutschen Energiegespräch:
Elektromobilität als Handlungsfeld der Energie- und Klimapolitik
Chancen und Herausforderungen im kommunalen Kontext

Die vorliegende Studie ordnet die Elektromobilität im Kontext der Energiewende ein, beschreibt Ziele und Maßnahmen, den Status quo und die Problemfelder und bietet somit eine breite Plattform für Diskurs und Meinungsaustausch zum 11. Mitteldeutschen Energiegespräch. Die Studie unternimmt zugleich den Versuch von Zusammenfassung und Ausblick. Parallel werden Chancen und Handlungsfelder im kommunalen Kontext aufgezeigt. Das sind interessante Impulse.

Das 11. Mitteldeutsche Energiegespräch erörtert am Beispiel von Leipzig – die Stadt beschäftigt sich derzeit mit ihrem E-Mobilitäts- Konzept – und der BMW Group – der Autobauer bereitet sich sehr intensiv, wie übrigens zahlreiche weitere Mitwettbewerber, auf die Mobilitätsherausforderungen des 21. Jahrhunderts vor – das Schwerpunktthema, sammelt Erkenntnisse und spürt den wesentlichen Treibern der Elektromobilität auf.

Sehr gern würde in einer gesonderten MDEG-Studie untersucht werden, warum sich der Umstieg auf Elektromobilität so schwer gestaltet und welche Randbedingungen zum Erfolg gegeben sein müssten.

Stand der Technik, derzeitige und notwendige Infrastruktur sowie damit verbundene Herausforderungen für den Städtebau und beispielsweise individuelles Nutzungsverhalten sind hierbei nur einige Stichworte, die bei einer solchen Untersuchung zum Tragen kämen.

Hier können Sie die Studie vorab lesen:

© 2016 Verlag Vi-Strategie
44 Seiten, 10 Abbildungen
10,00 € ISBN 978-3-946697-00-8

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