Jährliches Benefizkonzert des Gewandhauses zugunsten von „Leipzig hilft Kindern“
spielte 50.000 € ein

Jährliches Benefizkonzert des Gewandhauses zugunsten von „Leipzig hilft Kindern“
spielte 50.000 € ein

Im Eingangsbereich des Empfangs der VNG AG
wurden alle Gäste vorab willkommen geheißen.

Bodo Rodestock, kaufmännischer Vorstand der VNG AG,
eröffnete den Empfang mit einer kurzen, herzlichen Rede.

Für die Vi-Strategie GmbH ist die Teilnahme am Benefizkonzert „Leipzig hilft Kindern“ im Leipziger Gewandhaus längst eine herzerwärmende Tradition.

Das Benefizkonzert findet jedes Jahr am Abend vor dem ersten Advent statt und läutet somit die Adventszeit ein.

In diesem Jahr konnte neben der Spendensumme von 50.000€ auch das 10-jährige Jubiläum der musikalischen Veranstaltung gefeiert werden.

Seit 2009 gehen die Erlöse an die Stiftung „Leipzig hilft Kindern“. Diese wurde vom Gewandhaus zu Leipzig, der Leipziger Volkszeitung, der Porsche Leipzig GmbH, der Sparkasse Leipzig und der VNG AG gegründet.

Dank der Einladung der VNG AG durfte die Vi-Strategie GmbH auch in diesem Jahr wieder an dem fantastischen „Großen Concert“ teilnehmen. Hierfür bedankt sich die Vi-Strategie GmbH recht herzlich!

Gespielt wurden am Abend des 30. November 2019 Ludwig van Beethovens fünftes Klavierkonzert und Richard Strauss die „Symphonia domestica“. Franz Welser-Möst dirigierte das Benefizkonzert. Für Ludwig van Beethovens fünftes Klavierkonzert nahm zu Beginn Igor Levit als Solist am Klavier Platz. Er „steht technisch sternenweit über den Dingen, kann sich folglich ganz aufs Gestalten konzentrieren – und gehört diesbezüglich derzeit zu den interessantesten Tastenlöwen in der Manege im Klassik-Zirkus.“ Diese Beschreibung der Leipziger Volkszeitung vom 13. November 2019 trifft es exakt auf den Punkt. Gemeinsam mit einem Teil des Leipziger Gewandhaus Orchesters zog Igor Levit den Zuhörer von Anfang an in seinen Bann und gab am Ende der ersten 40 Minuten – nach tosendem Beifall – auch eine kleine Zugabe.

Danach überreichte Prof. Andreas Schulz, Direktor des Gewandhauses zu Leipzig, den Scheck über 50.000€ an Dr. Claudia Nerius, Vorstandsvorsitzende der Stiftung „Leipzig hilft Kindern“. Sie bedankte sich herzlich bei allen die zur Spendensumme beigetragen haben und bei all denen die durch ihre tägliche Arbeit Kinder in Not unterstützen. Dieses Jahr wird der Erlös unter anderem an ein Tanzprojekt im Grünauer Jugendkulturzentrum Heizhaus, ein Weihnachtsmusical des Vereins „Pavillon der Hoffnung“, Begleitangebote der „Elternhilfe für krebskranke Kinder“ und ein Gewaltpräventionsprogramm des Vereins Kinderhafen gehen.

Nach der Pause folgte dann Richard Strauss die „Symphonia domestica“, welche durch den gesamten Klangkörper des Gewandhausorchesters auf eine atemberaubende Weise dargeboten wurde. Wenn man als Zuhörer die Augen geschlossen hat, konnte man in eine fabelhafte Welt der mitreißenden Musik eintauchen. Auch hier folgte am Ende der 45 Minuten ein Applaus durch das Publikum der gar nicht mehr verstummen wollte.

Für die geladenen Gäste, Freunde und Partner der VNG AG gab es danach noch einen Empfang im Obergeschoss des Gewandhauses. Dieser wurde durch kaufmännischen Vorstand der VNG AG Bodo Rodestock mit einer kurzen und herzlichen Rede eröffnet. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgte „Michaelis Catering & Event“.

Ein Teil des Gewandhaus Orchesters zu Beginn des
Benefizkonzertes 2019.

Prof. Andreas Schulz, Direktor des Gewandhauses
zu Leipzig, überreichte Dr. Claudia Nerius, Vorstands-
vorsitzende der Stiftung „Leipzig hilft Kindern“,
feierlich den Scheck über 50.000€. Fotos: AS.

Mit all seinen Facetten war es ein sehr gelungener Abend, der für Kinder in Not – vor der eigenen Haustür – eine hilfreiche Spendensumme organisierte.

AS

In 3 Jahren 25 Filme,
10.000 Besucher und 19 Abos

In 3 Jahren 25 Filme, 10.000 Besucher und 19 Abos

YouTube-Energy-Channel Vi-Strategie GmbH liefert einen kurzen Abriss zu Themen und handelnden Personen der Energiewende in Mitteldeutschland/ENERTRAG-CEO im Interview absoluter Zuschauerliebling/Personifizierung der Energiewende

Ein Blick hinter die Kulissen – die Dreharbeiten zum 12. Mitteldeutschen Energiegespräch „Energiewende – Gefahr für kommunale Geschäftsmodelle?“, welches im CongressCenter der Erfurter Messe stattfand. Foto: Barbara Neumann, www.foto-thueringen.de

Der Start am 27. November 2016 ging einher mit dem Mitteldeutschen Energiegespräch (MDEG), genauer dem 11. MDEG zur E-Mobilität (www.mitteldeutsches-energiegespräch.de: “Energiewende – E-Mobilität im Wettbewerb”).

Dies war die Initialzündung, um auf YouTube mit filmischen Mitteln über das damals schon sehr spannende Thema der E-Mobilität sowie zugleich über die erfolgreiche MDEG-Veranstaltungsreihe zu berichten.

In diesen drei Jahren wurde deutlich, dass es ein großes, ja weltweites Interesse und eine breit aufgestellte Community gibt, die an neutraler filmischer Wiedergabe energiewirtschaftlicher Themen interessiert ist.

Dieses Interesse hat keineswegs nachgelassen, der Energy Channel auf YouTube besteht in diesem Monat drei Jahre und hat eine treue Fan-Gemeinde. Somit gilt es, kurz innezuhalten, Bilanz zu ziehen und neue Wege abzustecken. Dieser Beitrag versucht sich darin.

18 erfolgreiche MDEG und neue mediale Möglichkeiten ihrer Berichterstattung

Im 8. Jahr ihres Bestehens kann die MDEG-Gesprächsreihe auf einen festen, erfolgreichen Platz im Reigen energiepolitischer beziehungsweise energiewirtschaftlicher Veranstaltungen verweisen.

Mehr als 3.500 fachlich Interessierte zählt die Community, über 125 Teilnahmemeldungen pro Veranstaltung sowie ausführliche mediale Berichterstattung sind Stichworte des Erfolgs.

Somit ist die Suche nach neuen medialen Möglichkeiten, um über die Erfahrungen bei der Umsetzung der Energiewende in Mitteldeutschland zu berichten, eine Normalität.

12 Studien flankieren die bisherigen MDEG-Diskussionsrunden

Waren es zu Beginn die MDEG-Diskussion und der sich anschließende, nahezu familiäre Charakter aufweisende, (Netzwerk-)Abend sowie die Homepage www.mitteldeutsches-energiegespräch.de mit differenzierter Themen- und Positionsdarstellung, so kam recht schnell mit dem 3. MDEG die flankierende Erarbeitung der die Gesprächsreihe jeweils ergänzenden Studie hinzu.

Jüngstes Beispiel ist die sehr interessante Studie zum 17. MDEG über “Die Gaswirtschaft im 21. Jahrhundert – Chancen und Entwicklungen grüner Gase mit dem Fokus auf Mitteldeutschland”.

Kooperationspartner der Vi-Strategie GmbH für alle Studien ist stets der KOWID Kompetenzzentrum Öffentliche Wirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge e.V. an der Universität Leipzig.

25 YouTube-Veröffentlichen seit dem 11. Mitteldeutschen Energiegespräch

Mit dem 11. MDEG wurde vor drei Jahren als neues Medium der Film entdeckt. Damit war es möglich, die Atmosphäre der Veranstaltung sowie differenzierte Statements und letztlich die gesamte Diskussion wiederzugeben.

Dies stellt einen Quantensprung in der medialen Wiedergabe der MDEG-Energiethemen dar.

Mit Film, Podcast, Studie und Homepage bietet das MDEG eine breite Plattform zur Diskussion und energiepolitischen Meinungsäußerung über Energiethemen aus mitteldeutschem Fokus an.

Jörg Müller, CEO der ENERTRAG AG und „Zuschauerliebling“ im Interview mit dem Geschäftsführer der Vi-Strategie GmbH, Rainer Otto, über die Frage “Warum ist Wachstum von Technologien der Energiewende für viele Beteiligte so überraschend?” und zu Speichermedien in der Integrierten Energiewende. Foto: AS.

Ergänzt wurde der Energy Channel im Jahr 2018 um 2 Podcasts von detektor.fm, welche die Thematik des 15. Mitteldeutschen Energiegesprächs aufgriffen.

Ein weiterer Eventfilm spiegelt die Feierlichkeiten zu 20 Jahre ENERGIEUNION GmbH wider. Auch hier kann der Betrachter sich einen Eindruck der festlichen Atmosphäre sowie der Menschen hinter der ENERGIEUNION verschaffen.

Daran anschließend machte der Energy Channel einen thematischen Ausflug in die Energie der Kunst. Innerhalb der „Galerie Vi-Strategie“ wird in einem Film die Arbeit und das Leben Wolf-Bertram Beckers vorgestellt. Er ist ein Maler aus Weimar. Auch die Stadt Weimar kam mit ihren romantischen aber auch modernen Plätzen nicht zu kurz.

Bereits ein Vierteljahr vorher wurde zum 14. MDEG mit Werken der in Weimar wohnenden Künstlerin Jana Liebe, die zugleich im Hauptberuf als Geschäftsführerin des ThEEN e. V. sehr engagiert im Erneuerbaren-Energien-Bereich tätig ist, eine erfolgreich wirkende Frau gewürdigt.

Im September 2018 moderierte Vi-Strategie GmbH-Geschäftsführer Rainer Otto die Podiumsdiskussion „Talk im Turm@Energie.net“, initiiert und organisiert seitens der Landesbank Baden-Württemberg. Hier gibt ebenfalls ein Eventfilm Einblicke in die Diskussion. Begleitend stehen diesmal aber auch verschiedene Einzelinterviews der Akteure der Veranstaltung als Filme zur Verfügung.

Das Interview mit Jörg Müller, CEO der ENERTRAG AG, entwickelte sich hierbei mit mehr als 1100 Klicks zum absoluten Zuschauerliebling.

Film-Interviews und Blog-Interviews vermitteln erste Ansätze einer Geschichte der Energiewende aus mitteldeutscher Sicht

Im April 2019 wurde unter dem Slogan “VI-STRATEGIE TRIFFT“ eine weitere Filmreihe etabliert und mit Hans-Joachim Herrmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg gestartet. Es folgte Ulf Heitmüller, CEO der VNG AG.

Die Interview-Reihe “VI-STRATEGIE TRIFFT“ wird fortgesetzt. Damit wird versucht, neben der Positionierung von Sachthemen, die Energiewende ein wenig stärker zu personifizieren und über die Zeit aus mitteldeutscher Sicht eine Geschichte der Energiewende wiederzugeben. Flankiert werden die Filme durch Interviews und Blog-Beiträge auf www.verlag-vi-strategie.de.

Interview-Reihe “VI-STRATEGIE TRIFFT” wird mit namhaften CEO fortgesetzt/Neue Formate der durch Vi-Strategie GmbH initiierten mitteldeutschen Energiespeichermesse EAST

Wie sich deutlich zeigt, sind die Angebote des YouTube-Energy-Channels der Vi-Strategie GmbH nicht nur vielfältig, sondern auch für viele interessant. Deshalb wird sich die Vi-Strategie GmbH auch künftig bemühen, ihren Zuschauern einen umfassenden Eindruck der Diskussionen zur Energiewende zu vermitteln.

Wichtiger Schwerpunkt hierbei bildet das Format “VI-STRATEGIE TRIFFT”, wo ausgewählte Persönlichkeiten als Zeitzeugen der Energiewende zu Wort kommen. Auch neue Formate werden entwickelt werden. Insbesondere findet die 2019 erstmals im CongressCenter der Messe Erfurt organisierte mitteldeutsche Energiespeichermesse EAST Energy And Storage Technologies entsprechenden Widerhall.

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Zum 17. Mitteldeutschen Energiegespräch „Ein Fossiler im Wandel? – Die Gaswirtschaft im 21. Jahrhundert!“ prüfte Ann-Christin Stück, Projektleiterin der Vi-Strategie GmbH, gemeinsam mit dem Team der Alumatel GbR vor Beginn der Veranstaltung die Kameraeinstellungen. Foto: Barbara Neumann, www.foto-thueringen.de

Im Umfeld von Jena soll ein zukunftsorientiertes, nahezu autarkes Wohngebiet geschaffen werden, das die Ruhe und Freiheit von Randlagen nutzt und infrastrukturell an die Zentren angegliedert wird.

Referenten der EAST Energy And Storage Technologies am 16./17.09.2019 in Erfurt (2): Vortrag über “Energiespeicher – Vom Smarten Quartier zum Smarten Village”

Im Umfeld von Jena soll ein zukunftsorientiertes, nahezu autarkes Wohngebiet geschaffen werden, das die Ruhe und Freiheit von Randlagen nutzt und infrastrukturell an die Zentren angegliedert wird.

Gunar Schmidt: Die Vision eines Smart Village wird als Chance zur Weiterentwicklung der Zusammenarbeit für die Stadt Jena und dem Landkreis gesehen.

Am 16./17. September 2019 startet die erste EAST Energy And Storage Technologies exhibition & conference im CongressCenter der Erfurter Messe. In loser Folge interviewt im Vorfeld AKTUELLES Redner, die in den verschiedenen Workshops mit ihren Themen zum Gelingen der EAST beitragen. Heute gelten die Fragen Gunar Schmidt, der im Workshop IKT / Digitale Vernetzung intelligenter Speicher über “Energiespeicher – vom Smarten Quartier zum Smarten Village” berichtet.

Herr Schmidt, Sie verfolgen als Jenaer Stadtwerke die Vision von einem Smart Village. Wie entstand diese?

Die Stadtwerke Jena Gruppe steht in der Stadt und der Region Jena traditionell in der Rolle eines Rundumversorgers, denn in dieser

Unternehmensgruppe liegen die Kompetenzen Energie, Wohnen, Mobilität, Freizeit und weitere Dienstleistungen in einer Hand.

So entstand die Vision von einem Smart Village: Im Umfeld von Jena soll ein zukunftsorientiertes, nahezu autarkes Wohngebiet geschaffen werden, das die Ruhe und Freiheit von Randlagen nutzt und infrastrukturell an die Zentren angegliedert wird.

Im Smart Village werden die Themen der Energieversorgung, schnelle Internetanbindung und Mobilitätskonzepte miteinander vernetzt.

Dabei werden smarte Lösungen des Wohnens, der Gesundheit, des Einkaufens, der Logistik und der Bildung implementiert.

Hierzu stehen die Stadtwerke im engen Austausch mit dem Saale Holzlandkreis, um dort die Potenziale zu nutzen.

Die Vision eines Smart Village wird als Chance zur Weiterentwicklung der Zusammenarbeit für die Stadt Jena und dem Landkreis gesehen.

Über welche Zeiträume denken Sie die Entwicklung eines Smart Village?

Die Abstimmungen zur Umsetzung eines Smart Village durch die Standortwahl ist nicht kurzfristig realisierbar.

Um jedoch die Prozesse für das Smart Village bereits heute zu erproben, ist die Idee für das konkrete Projekt Smartes Quartier Jena-Lobeda entstanden.

Dabei handelt es sich um eine grundhafte Sanierungsmaßnahme eines Plattenbaus aus den 1980er Jahren, welche mit digitalen Services für das Quartier erweitert wird.

Das Projekt Smartes Quartier Jena-Lobeda wird im Zeitraum Q1/2019 bis Q4/2021 realisiert werden.

Gibt es abgegrenzte Etappen auf diesem Weg?

Das Projekt unterteilt sich in drei Bauabschnitte. Dadurch können wir Erkenntnisse aus Prozessen des ersten Bauabschnittes in die folgenden Bauabschnitte einfließen lassen. Das Ziel der Projektbeteiligten ist es, die Erkenntnisse aus dem smarten Quartier Jena-Lobeda in den ländlichen Raum und weitere Teile von Jena zu übertragen.

Inwieweit spielen moderne Speicher-Konzepte in Ihren Überlegungen eine Rolle?

Die Vision eines zukunftsorientierten Smart Village beinhaltet Komponenten der Energieerzeugung und Speicherung. Für das konkrete Projekt Smartes Quartier prüfen wir derzeit den Einsatz von Speicherlösungen.

Haben Sie Unterstützung seitens der Thüringer Landesregierung?

Das Thüringer Wirtschaftsministerium hat Jena zur Modellregion für Digitalisierungsprojekte ernannt und hat für das Projekt Smartes Quartier Unterstützung zugesagt. Dabei haben wir insbesondere die Unterstützung durch die Staatssekretärin Valentina Kerst.

Kurzvita

Familienstand: verheiratet, 2 Kinder (5 und 14 Jahre)

Studium der Wirtschaftswissenschaften – Vertrieb und Marketing

Studium der Ingenieurwissenschaften – Energie Betriebsmanagement

2002 – 2007

Ohra Hörselgas GmbH, Stellvertretender Leiter Versorgungsbereich Netze

2007 – 2013

Stadtwerke Tübingen GmbH, Leiter Technischer Service

seit 2013

Mitglied im DVGW Arbeitskreis „Betriebsführung Gasverteilung“

 

2013 – 2016

Stadtwerke Energie Jena Pößneck GmbH, Bereichsleiter Technisches Management (Netze und Erzeugung)

seit 2015

Lehrauftrag an der Technischen Hochschule Bingen, Thema: „Strategisches Asset Management für Energie- und Wasseranlagen“

seit 2017

Stadtwerke Jena Netze GmbH, Geschäftsführer

Leiter des Notfall- und Krisenstabes der Stadtwerke Jena

Mitglied im Vorstand Gas der DVGW Landesgruppe Mitteldeutschland

Ann-Christin Stück


Ann-Christin Stück
Projektleitung

Kurz-Vita

Studium Medienwirtschaft und Medienmanagement an der DIPLOMA Hochschule Bad Sooden-Allendorf und parallel Tätigkeiten in der Wirtschaft.

Ihre Schwerpunkte sind betriebswirtschaftliche Fragestellungen, Unternehmenskommunikation, Medienarbeit sowie Eventorganisation und Public Relations.

In ihrer Abschlussarbeit beschäftigte sie sich mit dem Einfluss der Energiewende auf die Geschäftsmodelle kommunaler Stadtwerke.